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Die Vorteile auf einen Blick:
- Kundenspezifisches Design
- Kompakte Bauweise und dadurch wesentlich weniger Platzbedarf. Dies wird
vor allem durch die Baureihe mit den Antrieben Steripur unterstützt
- Nahezu beliebige Nennweitenkombinationen
- Entleerungsoptimiert
- Minimierter Totraum
- Reduziert Oberflächenkontakt, stehendes Volumen und mikrobiologische
Verschmutzung
- Weniger Fittings, Rohre und Schweißungen in der Anlage
- Einfachere und sichere Validierung
- Anschlussarten und Werkstoffe nach Kundenspezifikation
Die Ventilkörperfertigung aus Vollmaterial nimmt einen immer bedeutenderen Platz in der Anwendung von
Membranventilen bei sterilen Prozessen ein. Die Gründe dafür liegen in der verfahrenstechnischen Prozessoptimierung bei der Herstellung von pharmazeutischen oder generell sterilen Produkten. Des Weiteren ermöglicht die moderne Fertigungstechnik, die mit integrierten CAD-CAM Systemen arbeitet, individuelle Lösungen bei hoher Flexibilität wirtschaftlich interessant umzusetzen. Bedingung ist, dass die betriebliche Organisation eine enge Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung fördert. Mit der hohen Fertigungstiefe am Standort schafft SED dafür die besten Voraussetzungen.
Für SED sind ständige Weiterentwicklung und Innovationen bei den Mehrwegeventilblöcken auch im Hinblick auf integrierte Fertigung und Flexibilität ein wesentlicher Schwerpunkt. Der optimale Nutzen für Sie, den Kunden, wird durch eine aktive und kooperative Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien bei der Spezifikation und Auslegung erreicht. Dies bezieht sich vor allem auf die eindeutigen Angaben im P&ID mit Leerlauf- und Durchflussrichtung sowie den Einbaubeschränkungen. Der Einsatz der Mehrwegeventilblöcke ist vorwiegend zum Entnehmen, Zuführen, Bemustern, Verteilen, Mischen, Umleiten und Reinigen (SIP/CIP).
Stehendes Volumen und Kompaktheit im Mehrwegeventilblock der Schweißkonstruktion gegenübergestellt:
Die vollständige Entleerung spielt beim Design der Mehrwegeventilblöcke eine wichtige Rolle. Folgende Darstellung zeigt den richtigen und falschen Einbau anhand eines einfachen T-Ventils:
Größere Abbildung
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